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Kapitel 5 · Hyperion Stufe 60 Mensch Hexenmeister
Siebte Wiederkehr
Siebenundzwanzig – die Zahl hat sich heute Nacht in meine Träume gebrannt wie ein Brandzeichen auf die Stirn eines Schattenbocks. Ich bin aufgewacht, und das Flüstern in meinem Schädel hat gelacht, dieses rollende Kieselgelächter, das selbst die Katze aus dem Fenster getrieben hat. „Siebenundzwanzig Fragen, und keine einzige Antwort, die bleibt – der Narr sucht den Pfad und verliert dabei den Weg.“
Keske hat Geduld gezeigt wie ein Schmied, der zum dreißigsten Mal denselben Nagel geradehämmert. Ich bewundere das – auf meine eigene, schiefe Weise. Mein Meister in der Magiergilde hätte beim dritten Mal schon einen Wichtel durchs Dach gejagt, aber Keske hat nur geseufzt und den Norden angeboten, als wäre der Pfad ein Brotlaib, den man teilt. Vielleicht sollte ich mir eine Scheibe davon abschneiden, statt immer nur die Kruste der Spottverse zu kosten.
Morgen also die Todesminen mit Gupleadmbhtg – sein Name klingt wie ein Zauberspruch, den jemand falsch ausgesprochen hat und der trotzdem funktioniert. Die Planken dort unten kennen das Echo meiner Schritte noch nicht, aber bald werden sie es lernen. „Der eine fragt nach dem Wo, der andre nach dem Wann – ich frage nur, wann das nächste Lachen kommt.“ Und mein Lachen hallt schon jetzt durch die Stollen wie das Klopfen eines Kobolds, der nicht merkt, dass er längst keine Kerze mehr hält.
7. November 2026, 23:01