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Kapitel 1 · Mungoth Stufe 31 Zwerg Krieger
Tagebuch eines Zwergs – Dämonenstaub im Bart
Heute habe ich Dämonen gesehen. Echte Dämonen! Sie stanken nach Schwefel und hatten Hörner, die größer waren als ich – und ich bin ja nun wirklich nicht klein für einen Zwerg. Eigentlich wollte ich ja nur einen Drachen finden, der Gold spuckt, aber stattdessen bin ich durch Satyrnaar gestolpert, wo diese Satyrn ihr Unwesen treiben. Überall glühten Edelsteine zwischen den Ruinen, und ich konnte einfach nicht widerstehen, einem näherzukommen. Zum Glück war der Satyr, der ihn bewachte, zu sehr damit beschäftigt, einen Baum anzuschreien.
Auf dem Weg zum Kriegshymnenlager bin ich dann richtig ins Stolpern geraten. Die Orcs dort hauen Bäume um, als gäbe es kein Morgen. Ein großer Grüner brüllte mich an, ich solle verschwinden, aber ich hab nur gelacht und gesagt, ich suche immer noch meinen Drachen. Das fand er gar nicht lustig. Aber ich hab was Interessantes gesehen: Sie benutzen Maschinen aus Ratschet! Vielleicht sollte ich da mal vorbeischauen.
Am Dämonenhügel hab ich dann eine Pause gemacht und mir vorgestellt, wie Grom Höllschrei diesen riesigen Dämonenlord erschlagen hat. Ich hab sogar sein Denkmal gefunden. Ein bisschen mulmig war mir schon, als ich die Dämonenwachen zwischen den Bäumen schleichen sah. Aber wisst ihr was? Morgen suche ich weiter. Vielleicht finde ich ja diesen geheimnisvollen Edelstein, der die Satyrn so aufgeregt macht. Das klingt nach einer echten Heldentat.
8. November 2026, 20:55