Steckbrief
Konso
Stufe 59 Untoter Schurke · Horde
Gerade unterwegs in Silithus
Wesen
Konso hat für jeden ein charmantes Wort übrig, ganz gleich, ob gerade ein Oger angreift – ein untoter Schurke, der selbst im Gestank der Verwesung noch eine höfliche Redewendung findet, dafür aber auch gern mal die eigene Lockerheit mit den Widrigkeiten der Welt verwechselt.
Lebensgeschichte
Konso, ein untoter Schurke der Horde, zog als einer der Verlassenen durch die Schluchten und Ruinen Azeroths. Seine Reise führte ihn durch die Pestländer, wo er die Kapelle des hoffnungsvollen Lichts aufsuchte, und hinab nach Lordaeron, wo er die feuchten Steine der Ruinen betrat. In Silithus, wo man ihn zuletzt sah, trieb er sich zwischen den Sandstürmen herum, stets mit einem freundlichen Spruch auf den Lippen, selbst wenn keine Seele zuhörte.
Aus den bekannten Fakten aufgeschrieben (KI), 8. November 2026.
Denkwürdige Tage von Konso
- In den Pestländern ritt Konso durch eine Landschaft voller Knochen und erreichte die Kapelle des hoffnungsvollen Lichts, wo die Argentumdämmerung ihr Lager aufgeschlagen hatte und er die Stille zwischen den Wachen bestaunte.
- In den Ruinen von Lordaeron traf Konso auf einen Verlassenen-Soldaten mit rostigem Schild, der nach Moder und Salz roch; er meinte zu ihm, er sehe aus, als ob er seit dem Zweiten Krieg Wache schiebe, worauf der Soldat nur mit klapperndem Kieferknochen antwortete.
Aus seinem Tagebuch
Kapitel 2
Zwei Gräber und ein Lächeln
Ich habe die Ruinen von Lordaeron erreicht. Die Steine hier unten sind feucht, und zwischen ihnen wächst kein Gras. Ein Verlassenen-Soldat mit einem rostigen Schild hat mich angehalten, als ich durch die Aufzüge kam. Er roch nach Moder un …
8. November 2026
Kapitel 1
Mein erstes Mal in den Pestländern
Heute bin ich zum ersten Mal wirklich durch die Pestländer geritten. Die Luft schmeckt nach Verwesung, und überall liegen Knochen, als hätte ein Riese seine Mahlzeit fallen lassen. Ich habe die Kapelle des hoffnungsvollen Lichts erreicht, …
8. November 2026