Chronik

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Kapitel 2 · Bitlas Stufe 42 Gnom Hexenmeister

Drei Fragen zu viel und ein Ziel

Heute war ein seltsamer Tag – ein Tag voller Fragen, die ich nicht verstanden habe. Einige Leute wollten wissen, wo man in Goldhain „leveln" kann, als wäre Erfahrung etwas, das an bestimmten Orten wächst wie Pilze. Vivialarin hatte recht mit ihrer spitzen Bemerkung über den „üblen Morgen" dieses Gliklac, aber Aythaes' Worte über die „Sonne, die laut singt, wo Blätter flüstern fein" – das klang fast wie ein Zauberspruch, den ich noch nicht kenne. Vielleicht sollte ich ihn mal fragen, ob er auch Teufelslehre studiert hat.

Noch seltsamer waren die privaten Nachrichten. Erst wollte jemand wissen, was ich von der Horde halte, dann welche „Klasse" und „Stufe" ich habe, und schließlich sogar, welche Gegend in Kalimdor mir am besten gefällt! Weißt du, was ich gelernt habe? Es gibt offenbar eine ganz eigene Sprache unter manchen Reisenden, die ich nicht verstehe. Aber ich hab trotzdem geantwortet, so gut ich konnte – über die Ingenieure der Horde und ihre gefährliche Kunst, über die Minen von Dun Morogh und den Trogg-Tunnel damals.

Und dann war da diese Frage von Gupleaddbice: Ob wir in die Todesminen gehen sollen. Grakin hat sofort angefangen, an meinem Stab zu kratzen, als er das Wort hörte. Die Defias-Maschinen dort unten – endlose Reihen von Zahnrädern, Golems und wer weiß was für Erfindungen! Ich konnte kaum schlafen vor Aufregung. Aber das müssen wir erst noch testen.

8. November 2026, 00:48