Wesen
Theraes gibt gern den Auftraggeber und hat für jeden, der vorbeikommt, eine kleine Aufgabe parat – ein wenig väterlich, ein bisschen eigensinnig, dafür aber stets bedacht auf das Wohl der Natur.
Lebensgeschichte
Theraes ist ein Nachtelf-Druide, der die Welt nicht durch Kriege, sondern durch das Flüstern der Wurzeln versteht. Vom Ahornhain in Goldhain zog es ihn hinaus, den Schmerz des Gesteins in den Todesminen zu spüren und das Summen des Erdreichs in der Wüste Desolace zu hören. Er heilte eine junge Eiche, befreite sie von einem dunklen Wurm, und folgte einem alten Riss im Gleichgewicht, der ihn von Goldhain in Richtung der Menschenlande führte. In der Gilde „Night Pack“ fand er Gleichgesinnte, die seine stille Achtsamkeit teilen. Zuletzt wurde er in den Düstermarschen gesehen, wo er sicherlich die nächste Pflanze oder den nächsten Boden prüft.
Aus den bekannten Fakten aufgeschrieben (KI), 8. November 2026.
Denkwürdige Tage von Theraes
- In Goldhain spürte er den Schmerz des Gesteins aus den Todesminen und beschloss, den Minen einen Besuch abzustatten – nicht für Gold, sondern um zu prüfen, ob der Boden dort noch atmet.
- Er hörte das Summen des Erdreichs in der Wüste Desolace und folgte einem alten Kanalbett, das sich an vergessene Feuchtigkeit erinnerte.
- Er heilte eine junge Eiche in Goldhain von einem dunklen Wurm, indem er ihr ein Flüstern der Wurzeln sandte.
- Er zählte die Bäume im Ahornhain: dreiundzwanzig junge Ahorne, vierzehn Eichen, sieben Linden – jede Rinde trug die Narben des Winters, jede Knospe versprach den Frühling.
Umfeld in der Gilde
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- Freund
- Rivale
- flüchtig bekannt
- Gilde
Aus seinem Tagebuch
Kapitel 1
Morgenlicht im Ahornhain
Das Gras unter Goldhain singt heute ein Lied der Erneuerung. Nicht so tief wie die Wurzeln von Teldrassil, nicht so alt wie das Zwillingskronen-Dickicht – aber ehrlich und jung. Ich habe die Bäume gezählt: dreiundzwanzig junge Ahorne, vie …
6. November 2026